07.03.2010 12:28
Mit dem halben Hirn bei Dōgen
von Romina Voigt
Heute – und das sag ich, wenn ich heute meine,
nicht unsere Zeit oder dergleichen, denn
davon hab ich keine Ahnung –
heute also ist mir eine Freundin durch den Kopf
gegangen, angetrunken war sie und sie hatte ein
aufblasbares Einhorn bei sich als sie mir kreuz
und quer durch die Gedankengänge
flitzte, lila das Einhorn und sie
nannte es Charlie the Magic Unicorn, das
Telefon klingelte und die Gänge waren
leer gefegt. Ich kenne das Geräusch, ich
kenne meine Freundin und das Geräusch
umstürzender Bierflaschen in der Wohnung
über uns, ich kenne Teebeutel im Abwaschwasser
und ich kenne diesen Tag bis zu diesem Punkt,
was nachher sein wird ist Zukunft
und weit, weit weg.
Zunächst eine Verständnisfrage:
Dogen - ein asiatischer Weiser/Gelehrter?
k + k
Liebe Romina,
so gut mir Dein Gedicht gefallen mag,
so sehr auch alle Bilder mir eingängig
sein mögen : mit dem Titel mag aich mich nicht anfreunden. Ich sehe den Zusammenhang nicht
(das geht an Bj.Ja. : ohne und mit http://de.wikipedia.org/wiki/Dogen
http://de.wikipedia.org/wiki/Sh%C5%8Db%C5%8Dgenz%C5%8D
http://de.wikipedia.org/wiki/Eihei-ji)
Ganz ehrlich : ich glaube ganz fest daran, dass Dein Gedicht eines solchen Titels nicht bedarf!
so gut mir Dein Gedicht gefallen mag,
so sehr auch alle Bilder mir eingängig
sein mögen : mit dem Titel mag aich mich nicht anfreunden. Ich sehe den Zusammenhang nicht
(das geht an Bj.Ja. : ohne und mit http://de.wikipedia.org/wiki/Dogen
http://de.wikipedia.org/wiki/Sh%C5%8Db%C5%8Dgenz%C5%8D
http://de.wikipedia.org/wiki/Eihei-ji)
Ganz ehrlich : ich glaube ganz fest daran, dass Dein Gedicht eines solchen Titels nicht bedarf!

